


Die Eltern:

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Unsere Rauhaar-Dackel Die
Norddeutschen nennen ihn Teckel, die Süddeutschen nennen ihn Dackel, aber weltweit heißt
er - Dachshund.
Rauhaar-Dackel sind gesellig, lebhaft, intelligent, draufgängerisch und manchmal auch
etwas verspielt. Wenn er Ihnen etwas klein erscheinen sollte, - seinen Hof und seine
Familie bewacht und verteidigt er. Und wenn es denn sein muss, dann - und nur dann - zeigt
er, dass er einen kräftig zupackenden Fang besitzt.
Unsere bewegen sich gerne in frischer Waldluft. Wer sich mit seinem Dackel morgens eine
Stunde und abends eine Stunde tagaus tagein bewegt, der bleibt schlicht und ergreifend
länger fit. Kranken- und Rentenversicherer schätzen deshalb den Dackel, die einen mehr,
die anderen weniger.
Derselbe Rauhaardackel, mit seinen ausgeprägten Sinnesleistungen, ist seinem Jäger ein
unentbehrlicher Helfer.
Falsche Deutungen von Hieroglyphen ließen lange vermuten, dass der Dackel aus Ägypten
stammt. Knochenfunde in Mainz und Cannstatt, die aus der Zeit 100 n. Chr. stammen, lassen
mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit den Schluss zu, dass der Dackel
(Dachshund) süddeutscher Abstammung ist, also Pfälzer oder Schwabe.
Wie auch immer es sein sollte, unsere Dachshunde sind:
-gesund und wesensfest
-selbstbewusst und mutig
-klug und lernfreudig
-jagdtauglich
-familientauglich
Unser Zwingername für die Zucht:
"von der Alten Mühle"
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